What users will see in the next few years is a replacement of the filesystem storage paradigm with a database storage paradigm. Microsoft is working on it and Apple seems to develop something similar as well. Oracle already stretched their database to accommodate some kind of filesystem like access - which is not aimed at turning a database into a filesystem but rather to offer a transition path…
… Files (or objects) will always be related to other files, contacts, tasks, dates, places, and so on. The graphical user interface will become object oriented.
diesem artikel gibt es noch einen aspekt hinzuzufügen: nicht nur die software, auch das hardware-interface muß und wird in den nächsten jahren einen exorbitanten wandel erfahren. flexible, transparente displays, immer kleinere chips und höhere rechenleistungen werden uns schon bald eine atemberaubende “augmented reality” schaffen: eine neue herausforderung für designer! wenn das GUI objektorientiert wird, kann man sich ganz neue möglichkeiten des drag’n drop vorstellen, bei dem jedoch nicht mehr die maus, sondern die hand des users selbst, die daten auf einem projezierten 3D display “handelt”.
mit der herausforderung an das GUI, objektorientiert zu sein und meta-daten, beziehungen und eine eigene history zu verwalten, kommen auch forderungen nach einem objekt-internen versioning-system, nach der multi-user-fähigkeit, solcher datenobjekte.
wenn die durchsatzrate des internet weiterhin zunimmt, wie in den letzten jahren, warum soll dann ein solches datenobjekt nicht einer hierarchie unter einer globalen “root” unterstellt sein? doch stellt sich hier wieder die frage nach copyright, vertraulichkeit, datenschutz uvm.
wie zu sehen ist, eröffnet diese ideenwelt einen weiten raum an möglichkeiten.
mnemo (beta):
